„Geht sofort zurück!“ rief der junge Junge mit zitternder Stimme, während sich das riesige schwarze Pferd vor ihm aufbäumte: „Tut ihm nichts… er hat Angst!“ Der gesamte königliche Hof erstarrte…

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„Geht sofort zurück!“ rief der junge Junge mit zitternder Stimme, während sich das riesige schwarze Pferd vor ihm aufbäumte: „Tut ihm nichts… er hat Angst!“ Der gesamte königliche Hof erstarrte… 😱 😱

Die Panik brach sofort aus.

Die Adligen wichen schreiend zurück, Diener ließen goldene Tabletts fallen, und selbst die Wachen zögerten, sich dem Tier zu nähern.

Das ganze Königreich kannte dieses Pferd.

Unkontrollierbar.

Es hatte bereits die besten Reiter des Palastes zu Boden geworfen. Schon lange wagte sich niemand mehr in seine Nähe, wenn es die Kontrolle verlor.

Doch mitten im Chaos ging ein junger Stalljunge weiter vorwärts.

Er wirkte so zerbrechlich… eine abgetragene Tunika, abgenutzte Stiefel, ein von Staub bedecktes Gesicht. Doch in seinen Augen war keine Angst.

Nur Mitgefühl.

Das Pferd stieß einen gewaltigen Schrei aus, der durch den ganzen Hof hallte.

Dann hob der Junge langsam die Hand.

Seine zitternde Handfläche legte sich auf den Hals des Tieres.

Und plötzlich…

Stille.

Das Pferd blieb sofort stehen.

Seine Atmung verlangsamte sich. Seine Muskeln entspannten sich. Dann senkte die riesige Kreatur unerwartet langsam den Kopf auf die Schulter des Jungen.

Der ganze Hof blieb wie erstarrt.

So etwas hatte noch niemand gesehen.

Selbst Kommandant Marcus Vaelor, der größte Krieger des Königreichs, schien es nicht glauben zu können.

Dann fiel sein Blick auf das Handgelenk des Jungen.

Ein seltsames schwarzes Mal in Form eines alten Drachen, ein vergessenes Symbol der königlichen Blutlinie, war unter dem Ärmel sichtbar.

Dem Kommandanten stockte der Atem.

Der Junge bemerkte seinen Blick und versuchte sofort, das Mal zu verstecken… doch es war bereits zu spät.

Die Hand des Kommandanten glitt langsam zu seinem Schwert. Die Wachen spannten sich sofort an, überzeugt davon, dass ein Blutbad bevorstand.

Doch was dann geschah, war noch unglaublicher.

Marcus Vaelor… der gefürchtetste Krieger des Königreichs… sank langsam vor dem Jungen auf ein Knie.

Ein Schock ging durch den Hof.

Die Adligen erstarrten.

Die Wachen senkten ihre Waffen. Und alles, was der Kommandant sagte, schockierte alle… Seine Worte hallten durch den ganzen Hof. Die Wachen wichen erschüttert zurück. Das Gesicht des Jungen wurde blass, denn in diesem Moment… hatte sich sein ganzes Leben verändert.

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„Geht sofort zurück!“ rief der junge Junge mit zitternder Stimme, während sich das riesige schwarze Pferd vor ihm aufbäumte: „Tut ihm nichts… er hat Angst!“ Der gesamte königliche Hof erstarrte…

Und Vaelor neigte respektvoll den Kopf.

„Mein Prinz…“ flüsterte er.

In diesem Moment brach Lucas Welt zusammen.

Die Worte hallten durch den Hof. Die Wachen wichen schockiert zurück. Das Pferd der ehemaligen Königin beschützte Luca mit beunruhigender Aggressivität.

Vaelor verstand sofort.

Dieses Tier hatte nur zwei Personen gehorcht: der Königin… und ihrem verschwundenen Sohn.

Die gleichen silbernen Augen.

Das gleiche Drachenmal am Handgelenk.

Der verlorene Prinz war am Leben.

Plötzlich erschien König Marcellus. Sein kaltes Gesicht und seine leeren Augen ließen die Versammlung erstarren.

„Erklärt euch“, befahl er.

Vaelor antwortete ruhig:

„Der Junge trägt das königliche Mal.“

Der König näherte sich Luca mit einem seltsamen Lächeln.

Das Pferd knurrte sofort, als würde es ihn warnen. Für einen Moment zeigte sich echte Angst im Blick des Herrschers.

Dann sagte er:

„Bringt ihn ins Schloss.“

Luca spürte eine immense Gefahr.

„Geht sofort zurück!“ rief der junge Junge mit zitternder Stimme, während sich das riesige schwarze Pferd vor ihm aufbäumte: „Tut ihm nichts… er hat Angst!“ Der gesamte königliche Hof erstarrte…

In den Schlosskorridoren wagte er zu fragen:

„Glaubt ihr wirklich, dass ich der verlorene Prinz bin?“

Vaelor sah ihn lange an und antwortete:

„Ja.“

Doch die Wahrheit war noch schlimmer.

Luca war nicht nur der Erbe des Königreichs.

Er war der letzte Erbe der Drachenkönige, einer Blutlinie, die die unter dem Palast versiegelten Drachen seit Jahrhunderten erwecken konnte.

Der König wollte diese Macht nutzen, um die Kreaturen zu befreien und durch Angst zu herrschen.

Als die Drachen zu erwachen begannen, entdeckte Luca auch, dass Vaelor ein Geheimnis über den Tod seiner Mutter verbarg.

Am Ende entschied sich Luca, das Drachensiegel zu zerstören, um das Königreich zu retten, verschwand jedoch in den Flammen zusammen mit ihnen.

Das Volk glaubte, er sei tot.

Doch Jahre später wurde ein riesiger schwarzer Drache auf den Berggipfeln gesichtet… mit silbernen Augen.

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